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Richard Strauss’ big draft of a symbolic world, a struggle between light and darkness as well as the search of what love should be, was planed to be performed in a concert version in the Hamburg State Opera. Andreas Bode was asked by opera director Louwrens Langevoort to develop a scenic project within the limited space of an empty stage. The result was a quite unique semi-scenic production in five performances conducted by Klaus-Peter Seibel and Simone Young.
Richard Strauss’ großer Entwurf einer symbolischen Welt, der Kampf zwischen Licht und Dunkelheit als auch die Suche nach der Wertigkeit der Liebe, sollte an der Hamburgischen Staatsoper zunächst konzertant präsentiert werden. Da die Dauer von fünf Stunden konzertanter Aufführung im Zusammenhang mit genau diesem Werk unbefriedigend erschien, beauftragte Intendant Louwrens Langevoort Andreas Bode, für den leeren Raum ein szenisches Konzept zu entwickeln. Das Ergebnis war eine überraschende halbszenische Produktion, dirigiert von Klaus-Peter Seibel und Simone Young.












