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Endproben L'Orfeo im Theater an der Wien
17.07.10
Wiederaufnahme L'Orfeo im Theater an der Wien: Proben in Berlin
23.06.10
premiere of „The Spring“ at the Biennale Munich
08.05.10
Premiere "Tosca - the movie" im Fleetstreet Theater, Hamburg
25.03.10
Mozart Requiem beim Altstadtherbst Kulturfestival Düsseldorf
23.09.09

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Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen: „Schneller, schneller, freundlich bleiben! Wollen sie den Job wirklich? Ich seh’s noch nicht, Sie und die Druckventile?“

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Der FreischuetzMax, a young hunter, finds himself confronted with the decision of his life: He can conquer his love with his own individual human power, or agree to an obscure deal that promises him bullets that never fail. This trip between success and failure, between light and darkness, is destiny of the romantic man in the 19th century as well as the modern teenager in puberty. While the generation of adults, in this production played by a happy old mans choir, finds itself in the middle of vital life, the young man struggles hard to survive.

Max, der Freischütz, steht vor der Entscheidung seines Lebens: Entweder er gewinnt seine Geliebte durch die eigene Kraft oder er bedient sich dunkler Mächte – Ausgang ungewiss. Dieser Trip zwischen Erfolg und Versagen, zwischen Licht und Dunkelheit, ist sowohl Schicksal des Romantikers des 19. Jahrhunderts als auch des modernen pubertierenden jungen Mannes. Während die ältere Generation, hier dargestellt durch einen fröhlichen Männergesangsverein, vital im Leben steht, muss der Jüngling um sein Überleben kämpfen. 

photos

Copyright: engerfoto.de
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details

Besetzung:

    Max: Stefan K. Heibach

    Agathe: Larissa Krochina

    Ähnchen: Marret Winger

    Caspar: Matthias Klein

    Cuno: Viktor Lederer


    Ottokar: Daniel Ochoa

    Samiel/Eremit: Charlotte Pfeifer

    Männergesangsverein Quartett Mozart von 1897
und Mitglieder der Hamburger Liedertafel von 1823
Einstudierung: Gunter Wolf

    Vokalquartett: Pelle B. Prieß, Jörg Mall, Matthew Harris, Tim Stolte
Einstudierung: Cornelius Trantow

    Ensemble Resonanz und Gäste

    Regie / Textbearbeitung: Andreas Bode

    Musikalische Leitung: Titus Engel


    Musikalische Bearbeitung: Titus Engel und Tobias Schwencke


    Bühne: Geelke Gaycken

    Kostüme: Gwendolyn Jenkins

    Dramaturgie: Robert Sollich

    Körperarbeit: Dorothea Ratzel

    Produktionsleitung: Swantje Gostomzyk

    Maske: Mike Matthiessen, Werner Albert Püthe

    Regieassistenz und Lichtinspizienz: Sarah-Christiane Ruppert


    Musikalische Assistenz und Korrepetition: Sebastian Kennerknecht, Tobias Schwencke

    Bühnenbildassistenz: Seeja Lorenzen

    Kostümassistenz: Lorna Maria Widmann

Wir danken unseren Förderern:

    Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg


    Akademie Musiktheater heute


    Fonds Darstellende Künste e.V.


    Zeit-Stiftung


    Oscar und Vera Ritter-Stiftung


    Dirigentenforum des Deutschen Musikrats

    Besonderen Dank an Anna Augstein, sowie an die privaten Förderern

Rahmendaten:

    Oper nach Carl Maria von Weber und Friedrich Kind für sieben Sänger/Darsteller, Männerchor, Vokalquartett, Kammerorchester und Dirigent
Erstaufführung: 19. November 2004, Kampnagel Hamburg
11 Aufführungen bis 19. Dezember 2004.

dates

date: 
Fri, 19/11/2004 - Sun, 19/12/2004

press

Die Welt: Wie wird man eigentlich Freischütz?

"Andreas Bode unwraps the heart of Carl Maria von Webers opera.“

„Andreas Bode schält den Kern der Oper von Carl Maria von Weber heraus.“

press date: 
22.11.2004
press release: 

TAZ: Jäger ohne Pathos

"Hunter without pathos. The dust self-confident removed: „Der Freischütz“ at Kampnagel."

“Jäger ohne Pathos. Selbstsicher entstaubt: “Der Freischütz” auf Kampnagel.“

press date: 
22.11.2004
press release: 

Kieler Nachrichten: Jägerbursche Max pfeift auf die Konventionen

"In der Hamburger Kampnagelfabrik [...] kommt Carl Maria von Webers Oper musikalisch so frisch daher, als wäre sie gerade komponiert worden – und nicht 1820. [...] Ideenträgen des Ganzen ist der Regisseur und Musiker Andreas Bode."

press date: 
23.11.2004
press release: 

Hamburger Abendblatt:

„Hilarious and original“

„Urkomisch und originell“

press date: 
22.11.2004
press release: 

Hamburger Morgenpost: Den Klassiker hinters Rampen-Licht geführt

press date: 
22.11.2004
press release: