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Endproben L'Orfeo im Theater an der Wien
17.07.10
Wiederaufnahme L'Orfeo im Theater an der Wien: Proben in Berlin
23.06.10
premiere of „The Spring“ at the Biennale Munich
08.05.10
Premiere "Tosca - the movie" im Fleetstreet Theater, Hamburg
25.03.10
Mozart Requiem beim Altstadtherbst Kulturfestival Düsseldorf
23.09.09

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Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen: „Schneller, schneller, freundlich bleiben! Wollen sie den Job wirklich? Ich seh’s noch nicht, Sie und die Druckventile?“

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Gwendolyn Jenkins

Gwendolyn Jenkins studied Costume Design at the University for Applied Sciences Hamburg. At the same time she started working with Andreas Bode. Since 2001 she frequently created the costumes for his theatre and opera projects, among others for „Parzival“, „Don Giovanni“, „L’Orfeo“, „Mozart Requiem“ (Kampnagel Hamburg) and „In einem Jahr mit 13 Monden“ by R.W. Fassbinder (Schauspielhaus Hamburg), always figuring out the possibilitys of costume design. Her latest works included „Quatre Pièces de Feydeau“ at the Comédie Française in Paris conducted by Gian Manuel Rau (also: „Gespenster“, Staatstheater Stuttgart und „Woyzeck“, Theater Basel) and with Charlotte Pfeifer "Übersleben" in the former Karstadt building „Frappant“ in Hamburg. Currently she is working with Andreas Bode on "Die Quelle" by Lin Wang at the Theater Bremen premiere at the Munich Biennale (09.05.2010). She lives with her friend Michel Schaltenbrand and son August in Zurich.

Gwendolyn Jenkins studierte nach dem Abitur Kostümdesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaften HH. Parallel begann sie die Zusammenarbeit mit Andreas Bode. Seit 2001 erarbeitete sie regelmäßig Kostümbilder zu seinen Opern- und Theaterprojekten, u.a. für „Parzival“, „Don Giovanni“, „L’Orfeo“, „Mozart-Requiem“ (Kampnagel) und „In einem Jahr mit 13 Monden“ (Schauspielhaus HH) und forschte im Rahmen seiner Inszenierungen an den Möglichkeiten des Kostüms. Zuletzt entstanden unter der Regie von Gian Manuel Rau (auch „Gespenster“, Staatstheater Stuttgart und „Woyzeck“ , Theater Basel)  „Quatre Pièces de Feydeau“ an der Comédie Française in Paris und mit Charlotte Pfeifer „Übersleben“ im ehemaligen Karstadt-Gebäude Frappant in Hamburg. Zur Zeit arbeitet sie mit Andreas Bode an „Die Quelle“ von Lin Wang am Theater Bremen mit Premiere an der Münchner Biennale (09.05.2010). Sie lebt mit Freund Michel Schaltenbrand und Sohn August in Zürich.