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The character of Johanna d'Arc by the German classical poet Friedrich Schiller sees herself in the middle of a society of men that has defined war to be the platform of vanity, need for power, national ambitions and personal ego. Exhausted between two front lines and used from both sides she ends up to be a ritual sacrifice. War, metaphorically shown as a big party at the buffet, leads to its climax, when Johanna is eaten from the rest of society that longs so much for her supernatural power.
Schillers Johanna d’Arc steht im Zentrum einer außer Rand und Band geratenen Gesellschaft von Männern, die den Krieg als Schlachtfeld für ihre Eitelkeit, Machtgelüste, nationalen Wahn und persönlichen Stolz betrachtet. Aufgerieben zwischen zwei Fronten und von beiden Seiten benützt landet sie schließlich auf dem Opfertisch. Der Krieg, metaphorisch dargestellt als ein Wohlstandsgelage am Buffet, findet im rituellen Verzehr ihres Körpers zum Erlangen ihrer von allen begehrten übermenschlichen Kraft seinen Höhepunkt.





