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Endproben L'Orfeo im Theater an der Wien
17.07.10
Wiederaufnahme L'Orfeo im Theater an der Wien: Proben in Berlin
23.06.10
premiere of „The Spring“ at the Biennale Munich
09.05.10
Premiere "Tosca - the movie" im Fleetstreet Theater, Hamburg
25.03.10
Mozart Requiem beim Altstadtherbst Kulturfestival Düsseldorf
23.09.09

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L'OrfeoThe Orfeo of Andreas Bode doesn’t start between green hills and then switches to the dark netherworld, but starts off after a hypothetic catastrophe, the netherworld having become already part of the world above. The scenery, a landscape of sand, illustrates this imminently. The score is reduced to its basis and complemented with contemporary sounds and for this kind of music unusual instruments like the Hungarian dulcimer and the electric guitar. Five persons interpret all characters of the opera and sing Monteverdi’s choirs as soloist ensemble. They also have a central role not only as singers, but mainly as actors. Even the musicians act and take part of the play. The andreas bode company’s contemporary version of Orfeo is an exiting counterpoint to all the historical performances of this material.

Der Orfeo der andreas bode company beginnt nicht zwischen grünen Hügeln, um sich schließlich in das Abseitige der Welt zu wagen, sondern in einer Welt nach der hypothetischen Katastrophe, durch die die Unterwelt längst ein Teil der oberen Welt geworden ist. Im Bühnenbild, einer Landschaft aus Sand, wird dieser Gedanke unmittelbar sichtbar. Die nach Monteverdi überlieferte Partitur wurde mit Mitteln der zeitgenössischen Musik klanglich bearbeitet und wird mit einem teilweise ungewöhnlichen Instrumentarium wie Cymbalon und elektrische Gitarre interpretiert. Zu fünft interpretieren die Sänger/innen alle Figuren sowie die Chöre Monteverdis und stehen – neben der musikalischen – vor allem mit ihrer darstellerischen Leistung im Vordergrund. Die Musiker sind ebenfalls zugleich Darsteller und nehmen direkt am Bühnengeschehen teil. Diese zeitgenössische Version des Orfeo-Stoffes bildet einen spannenden Kontrapunkt zu Interpretationen der historischen Aufführungspraxis.   

photos

Foto: Sabine Busch / Anna Niestroj (HKT Hamburg)

details

Ausführliche Projektbeschreibung als pdf:

englisch deutsch

 

Besetzung:

  • Orfeo - Catrin Kirchner
  • Sopran (Hoffnung, Musica, Euridice) - Friederike Adamski
  • Sopran (Botin, Prosperina, Apollo) - Jennifer Porto
  • Tenor (Hirte, Geist der Unterwelt) - Sviatoslav Martyncuk
  • Bass (Charon, Pluto) - Titus Witt
  • Sprecherin - Charlotte Pfeifer
  • Gitarre - Johannes Öllinger
Vollständige Besetzung: Besetzung_Orfeo.pdf

 

Wir bedanken uns bei unseren Förderern

  • Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
  • Fonds Darstellende Künste
  • Zeit-Stiftung
  • Hamburgische Kulturstiftung
  • Oscar und Vera Ritter-Stiftung
  • Ilse und Dr. Horst Rusch Stiftung mit freundlicher Unterstützung der Jeunesses Musicales Deutschland
  • Feldtmann Kulturell
  • Theaterhaus Mitte Berlin


Rahmendaten:

Oper für fünf Sänger, ein Sprecher, neun Instrumentalsolisten und Dirigent;
Produktion in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln (eigene Fassung);
Erstaufführung: 15. Dezember 2006, Kampnagel Hamburg, 9 Aufführungen bis 7. Januar 2008;

Wiederaufnahme Radialsystem V in Berlin am 7., 9. und 10. Februar 2007;

videos

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dates

date: 
Wed, 21/07/2010 - Wed, 28/07/2010
date: 
Wed, 07/02/2007 - Sat, 10/02/2007
date: 
Fri, 15/12/2006 - Sun, 07/01/2007

press

Süddeutsche Zeitung: Rampensau und Elektroklavier

“Bode und Engel [gehören] zu den wenigen Hoffnungsträgern, die dem tendenziell festgefahrenen Opernbetrieb durch ihren unverkrampften Zugriff eine neue Richtung geben könnten.“

press date: 
15.02.2007
press release: 

Opernwelt: Orpheus mit der E-Gitarre

„Eine zeitgenössische ‚L’Orfeo’-Version [die] in ihrem Mut zu ebenso fahlen und schneidenden wie exotischen und reduzierten Klängen große Eindringlichkeit besitzt.“

press date: 
01.02.2007
press release: 

Berliner Zeitung: Pauschales Regie-Gebügel

„Braucht nicht Pep, sondern die Arbeit des Verstehens: Monteverdis “L’Orfeo” im Radialsystem“

press date: 
09.02.2007
press release: 

Die Welt:

„Ein Klangbild, das Raum und Zeit sprengt“

press date: 
18.12.2006
press release: 

Hamburger Morgenpost: „Andreas Bodes umjubelte »L’Orfeo«-Inszenierung:
Ein göttliches Spiel auf der Baustelle.“

press date: 
18.12.2006
press release: 

Inforadio Kultur: Radiobeitrag von Harald Asel

press date: 
07.02.2007
Video Press: 

Szene Hamburg: Schöne neue Unterwelt

 

press date: 
01.12.2006
press release: